|
|
| PRODUKTE > Inhaltsstoffe |
|
|
|
|
|
In keinem anderen Land wird so viel Fruchtsaft getrunken wie in Deutschland. Seit Jahren wird zwischen Hamburg und Garmisch-Partenkirchen, zwischen Dresden und Köln weltmeisterlich Fruchtsaft getrunken. Ernährungsexperten begrüßen das, denn die Wissenschaft ist sich heute einig, dass Fruchtsäfte einen wertvollen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung leisten können.Fruchtsäfte bestehen zu 100 Prozent aus dem Saft der Früchte, so verlangt es die deutsche Fruchtsaftverordnung („Verordnung über Fruchtsaft, einige ähnliche Erzeugnisse und Fruchtnektar (Fruchtsaftverordnung)“ vom 24. Mai 2004). Fruchtsäfte sind pflanzliche Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte, da ihr Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen bezogen auf die Energie hoch ist.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Erfrischend und wohlschmeckend versorgen Fruchtsäfte den Körper mit Flüssigkeit und lebensnotwendigen Nährstoffen. Ernährungswissenschaftler sind sich einig, dass Frucht- und Gemüsesäfte einen wertvollen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung leisten können. Aufgrund ihres Gehaltes an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen gehören Fruchtsäfte einfach dazu.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die gesundheitliche Wirkung von Fruchtsaft beruht nicht isolierten Inhaltsstoffen, sondern auf dem natürlichen Zusammenspiel von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Und je reifer die Früchte sind, die verarbeitet werden, desto mehr wertvolle Inahltsstoffe enthalten auch die Fruchtsäfte. Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie hat Daten aus dem Bundeslebensmimttelschlüssel zusammengestellt, die zeigen, wie wichtig Fruchtsaft für die tägliche Ernährung ist. (Stand: November 2008)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Er zählt zu den unangefochtenen Spitzenreitern unter den Fruchtsäften und liefert wichtige Mineralstoffe und Vitamine: Apfelsaft, der Deutschen liebster Fruchtsaft. 11,4 Liter hat jeder Bundesbürger 2007 im Durchschnitt davon getrunken
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Sie sind Vitamin-C-Bomben mit herzschützenden Eigenschaften. Orangen- oder Grapefruitsaft sind typische Beispiele dafür, dass Fruchtsäfte neben sekundären Pflanzenstoffen hervorragende Lieferanten für Vitamine und Mineralstoffe sind.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Absoluter Spitzenreiter in Sachen Polyphenol ist roter Traubensaft. Seine antioxidativen Wirkungen sind dreimal höher als die von Orangen-, Apfel- und Grapefruitsaft. Diese Tatsache ist nicht nur bei der möglichen Vorbeugung gegen bestimmte Krebsarten, sondern auch im Hinblick auf die Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen von Bedeutung.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Nach heutigem Stand der Wissenschaft geht man davon aus, dass ein reichlicher Verzehr von Obst und Gemüse dazu beitragen kann, das Risiko für Zivilisationserkrankungen wie Herz-Kreislauf- oder verschiedene Krebs-Erkrankungen zu senken. Deshalb die Empfehlung von Wissenschaftlern und dem „5 am Tag e. V.“, täglich 5 Portionen Obst und Gemüse zu essen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| RSS FEED |
|
 |
|
 |
VIDEO
Vom Baum in die Flasche - so entsteht Apfelsaft
> MEHR
|
|