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Münster, den 15.05.2013; Die Trumpfkarte der deutschen Fruchtsaft-Industrie ist nach wie vor der Fruchtsaft, der aus 100 Prozent Obst besteht. „Darauf“, so Präsident Wilfried Bertrams, „sind die 380 Unternehmen unserer Branche sehr stolz."
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Bonn, 12.11.2012; Mit einer Menge von 650.000 bis 700.000 Tonnen fiel die Ernte an Streuobstäpfeln 2012 deutlich höher aus als sie im Sommer geschätzt wurde. Über diese sehr gute Ernte freuen sich die deutschen Streuobstbauern. „Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF), so der Geschäftsführer Klaus Heitlinger, sieht hier auch für Natur und Mensch ein positives Zeichen, denn Streuobstwiesen haben aufgrund ihrer Vielfalt an Obst-, Pflanzen- und Tierarten einen unschätzbaren Wert für die Natur".
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Bonn, 01.08.2012; Alternanz im Streuobst gebrochen. Für Sonnenanbeter waren Frühjahr und Sommer 2012 bisher sicher eher enttäuschend. Den Apfelbäumen hingegen hat die Mischung von Sonne, Wärme und Regen gut getan.
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Nürnberg, 15.05.2012 – Anlässlich der Mitgliederversammlung des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) am 15.05.2012 in Nürnberg stellte Präsident Wilfried Bertrams die wirtschaftliche Entwicklung 2011 vor. Die Branche konnte im Jahr 2011 ein Umsatzplus von etwa 5 Prozent erreichen.
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In der kalten Jahreszeit haben Salate auf dem Einkaufszettel nicht immer ein leichtes Spiel. Doch auch im Winter lässt sich mit leckeren Gemüsen und Blattsalaten Abwechslung in die Küche bringen. Werden Salatsaucen dann noch mit Fruchtsäften oder Nektaren gemischt, sind Geschmack und Vitamine gesichert.
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Bonn, den 14.12.2011; Die heute mit sehr großer Mehrheit verabschiedete EU-Fruchtsaft-Richtlinie wird weiterhin die Basis dafür in der EU sein, dass Fruchtsaft Fruchtsaft bleibt. Nach Einschätzung des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn erwarten das vor allem die Verbraucher in Deutschland
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Bonn - 04.08.2011: Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) gibt erste Ernteschätzungen für Deutschland bekannt: 2011 ist mit einer Ernte von ca. 750.000 Tonnen Streuobstäpfeln zu rechnen. Das ist im Vergleich zu dem ernteschwachen Jahrgang 2010 eine erfreuliche Steigerung um 50 Prozent. Aufgrund der vergleichsweise sehr schwachen Ernte im Vorjahr sind die Bestände in der deutschen Fruchtsaftindustrie niedrig. Deshalb wird die in 2011 zu erwartende Obstmenge die Apfelsafttanks wieder auffüllen.
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Rostock, 31.05.2011; Anlässlich der Mitgliederversammlung des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) stellt Präsident Wilfried Bertrams den Mitgliedern die Ergebnisse einer umfassenden Nachhaltigkeitsstudie zur Herstellung von Apfelsaft in verschiedenen Verpackungen vor.
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Rostock, 31.05.2011; Die Mitglieder des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) setzen in der Entwicklung ihrer Produkte auf Qualität, Innovationen, trendgerechte Mischungen und neue Sorten mit einem hohen Anteil wertvoller Inhaltsstoffe
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Endlich! Die Tage werden wieder länger, die Sonne weckt unsere Lebensgeister und die Lust auf das Leben unter freiem Himmel steigt mit den zunehmend wärmeren Außentemperaturen. Jetzt wird die Grillsaison eröffnet. Für all jene, denen Ketchup und Senf als Würze langweilig wird, gibt es interessante Alternativen mit Fruchtsaft.
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Bonn, 17.01.2011; Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), Bonn, wurde am 17. Januar 2011 vor 60 Jahren in Wiesbaden als Zentralverband der Süßmost- und Obstgetränke-Industrie e.V. gegründet. Seine Aufgabe war es, der Branche aus den Aufbauzeiten nach dem Krieg durch Bündelung der Interessen herauszuhelfen. „Heute zählt der VdF“, kommentiert Präsident Wilfried Bertrams das Jubiläum, „mit seinen rund 400 Mitgliedern, davon etwa 200 über fünf Landesverbände, zu einer Branche, die eine vielfältige Produktpalette mit modernster Technik, ausgewählten Rohstoffen und in hochwertiger Qualität herstellt.“
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Auch wenn der Winter offiziell erst am 21. Dezember beginnt, sind wir doch schon mitten drin in der “gemütlichen Jahreszeit”. Jetzt stehen wärmende Getränke ganz oben auf der Genuss-Hitliste. Tee und Punsch mit Fruchtsaft und Gewürzen laden zu einer wärmenden und Pause ein. Die Zubereitung solcher winterlichen Köstlichkeiten ist dabei weder kompliziert noch aufwändig. Wer Fruchtsaft oder -nektar, Tee und einige Gewürze im Schrank hat, kann einfach und schnell aromatische warme Getränke zubereiten. Viele unterschiedliche Früchte bieten sich als Basis für die beliebten „Seelenwärmer“. Von den traditionellen Fruchtsäften, wie Orangen-, Apfel- oder Traubensaft, bis zu den exotischen Säften und Nektaren wie Cranberry, Acerola, Goji, Cherimoya, Graviola oder Guave. Auch lang vergessene Wildfrüchte wie Sanddorn oder Holunder kommen als Saft heute wieder in Mode.
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Der Start in die Keltersaison erfolgte 2010 ein bis zwei Wochen später als im vergangenen Jahr. Von der Ernte im September bis in den Dezember hinein werden in den Unternehmen der deutschen Fruchtsaft-Industrie Äpfel gekeltert. Durchschnittlich werden 800.000 Tonnen Äpfel jährlich zu Saft verarbeitet. Gerade Apfelsaft zählt mit 8,5 Litern pro Kopf im Jahr zu den beliebtesten Fruchtsäften (ohne Apfelsaftschorle). Gründe für den verspäteten Erntebeginn sind in der gesamten Vegetationszeit von der Blüte bis zur Ernte zu finden: Aufgrund sehr kühler Temperaturen setzte die Blüte im Mai später ein. Ein Vegetationsrückstand von sieben Tagen war die Folge. Durch die immer wieder auftretenden Regenfälle der letzten Wochen wurde die Ernte zusätzlich hinausgezögert.
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Der AIJN-Marktreport 2010 bietet einen umfassenden Überblick über die Markt- und Branchenentwicklung für Fruchtsaft und Fruchtnektar in der EU. Die wichtigsten Ergebnisse in der Übersicht:
Die EU-Länder repräsentieren den größten Markt für Fruchtsäfte und Fruchtnektare weltweit.
2009 ging der Gesamtverbrauch in der EU um 1,2 Prozent auf 11,26 Mrd. Liter zurück. Gründe hierfür liegen in der angespannten wirtschaftlichen Situation.
Deutschland nimmt innerhalb der EU mit 28 Prozent die Spitzenposition am Gesamtverbrauch ein. Zu den Top 5 zählen des weiteren Frankreich, Großbritannien, Spanien und Polen.
Orangensaft und -nektar ist EU-weit sehr beliebt. Der Anteil am Gesamtverbrauch liegt bei rund einem Drittel.
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Der Kalender zeigt es schwarz auf weiß: Seit dem 21.Juni 2010 ist es Sommer! Jetzt hat die Sonne ihren höchsten Stand über der Nordhalbkugel erreicht und beschert uns die schönsten und längsten Sommerabende. Und pünktlich zu Beginn des Sommers zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite. Die Temperaturen steigen mit Leichtigkeit derzeit über 25° C. Ab 25° C sprechen die Meteorologen von Sommer. Er wird als schönste und intensivste Jahreszeit empfunden. Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Lust auf etwas Eisgekühltes. Fruchtige Granités sind hier eine ideale Lösung: frisch, kühl, lecker. Sie zählen im Kreise der gefrorenen und halbgefrorenen zu den leichtgewichtigen Desserts und Erfrischungen. Sie bieten das Beste aus der Frucht und versprechen einen eisgekühlten Genuss ohne Reue.
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Der NABU - Naturschutzbund Deutschland und der VdF - Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. rufen erneut gemeinsam zu einer bundesweiten Ernteschätzung im Streuobstbau auf. "Für viele unserer über 400 Mitgliedsbetriebe stellt die Anlieferung der Äpfel und Birnen aus dem Streuobstbau eine entscheidende Existenzgrundlage dar. Daher ist es für uns wichtig, abschätzen zu können, wie die stark schwankende Streuobsternte ausfällt", so VdF-Geschäftsführer Klaus Heitlinger. Der VdF hat spezielle Sehrohre nach der sogenannten „Bavendorfschen Fruchtbehangschätzung“ entwickeln lassen, um sie interessierten Zählern zur Verfügung zu stellen.
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Frucht- und Gemüsesäfte versorgen den Körper mit Flüssigkeit und lebensnotwendigen Nährstoffen, sind erfrischend und schmecken gut. Auch für die Schönheit sind sie interessant, denn sie enthalten natürliche Vitalstoffe, die eine gesunde Haut und ein strahlendes Aussehen fördern können. Dabei beruht die gesundheitliche Wirkung nicht auf isolierten Inhaltsstoffen, sondern auf dem natürlichen Zusammenspiel von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Und je reifer die Früchte sind, die verarbeitet werden, desto mehr wertvolle Inhaltsstoffe enthalten die Fruchtsäfte. Ernährungswissenschaftler sind sich einig, dass Frucht- und Gemüsesäfte einen wertvollen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung leisten können.
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Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Düsseldorf am 15.05.2010 stand in der Besetzung des Präsidiums Kontinuität im Vordergrund. Wiedergewählt wurde der seit 2007 amtierende Präsident Wilfried Bertrams, Gebr. Bertrams GmbH & Co. KG. Zugleich wurden als langjährige Präsidiumsmitglieder Claudia Niemann, STUTE Nahrungsmittelwerke GmbH & Co. KG, zur 1. Stellvertreterin und Dieter Burkhardt, Burkhardt Fruchtsäfte GmbH & Co. KG, zum 2. Stellvertreter des Präsidenten gewählt.Neues Präsidiumsmitglied für den nach 12 Jahren Präsidiumszugehörigkeit ausgeschiedenen Wilfried Ackermann, Ackermanns Haus „Flüssiges Obst“ GmbH & Co. KG wurde Klaus-Jürgen Philipp, Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG in das VdF-Präsidium gewählt.
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Bonn, 10. Juni 2010; Orangensaft hat im Jahr 2009 in Deutschland die Spitzenposition eingenommen. Mit 9 Liter je Kopf ist er jetzt der meistgetrunkene Fruchtsaft. Die Herstellung erfolgt dabei fast ausschließlich über Orangensaftkonzentrate, die zum allergrößten Teil in Brasilien und Florida eingekauft werden. Im Hauptlieferland Brasilien führen klimatische Bedingungen zu einer im Vergleich zu den letzten Jahren um ca. 20 Prozent geringeren Ernteerwartung. Damit ist absehbar, dass Orangensaft für den Verbraucher im zweistelligen Euro-Cent-Bereich pro Liter teurer wird.
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Düsseldorf, 18.05.2010; Die deutsche Fruchtsaftindustrie setzt in der Zukunft auf Genuss und Nachhaltigkeit. Unter dem Motto „Fruchtsaft – der nachhaltige Genuss“ unterstreicht der Präsident des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF), Wilfried Bertrams, auf der diesjährigen Mitgliederversammlung in Düsseldorf, dass es zur Profilierung der Branche darauf ankommt, den Verbraucher zu überzeugen, dass Fruchtsaft & Co. vor allem durch wertvolle Inhaltsstoffe und Geschmack überzeugen und dass die Unternehmen den bewussten Umgang mit allen Ressourcen sehr ernst nehmen. Bereits im vergangenen Jahr wurde anlässlich der Mitgliederversammlung ein Arbeitskreis „Nachhaltigkeit“ gegründet.
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Säfte werden wohl in allen Ländern gerne getrunken. Die Deutschen sind allerdings mit ca. 37 l pro Kopf der aktuelle Weltmeister im Safttrinken. Jedes Jahr wird zusätzlich untersucht, welcher Saft der Beliebteste der Deutschen ist. Durchgeführt wird diese Erhebung von dem so genannten GfK ConsumerScan, bei dem der Haushaltskonsum, also die Einkäufe, von 30.000 privaten Haushalten bestimmt werden. Nach der aktuellen Auswertung der GfK zum Markt der furchthaltigen Getränke ist Orangensaft bei den Deutschen 2009 der beliebteste Fruchtsaft.Top 3 der fruchthaltigen Getränke Die Top 3 der beliebtesten Fruchtsäfte in Deutschland sind Orangen-, Apfel- und Multivitaminsaft. Zusammen haben sie einen Anteil von fast Dreiviertel (70,6 %) am Markt. Danach folgen Saftmischungen mit Apfelsaft oder Orangensaft.
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Bei frostiger Kälte ist die Sehnsucht nach Wärme, Gemütlichkeit und einem heißen Getränk groß. Dann haben heißer Tee und Punsch Hochsaison. In vielen Gegenden haben sich Punsch & Co. als Wintergetränke etabliert. Was für die Österreicher der Jaga- oder Jagertee ist für die Finnen der Glögg, der von der Tradition her eng mit dem Luciafest verbunden ist. Punsch hat auch in Deutschland eine lange Tradition. Noch um 1900 begrüßte man das Neue Jahr mit Punsch statt mit Sekt. Die Wurzeln des „Punsches“ gehen auf ein alkoholisches Heißgetränk zurück, das aus Indien stammt. Punsch, nach Hindi pâñè bedeutet übersetzt „Fünf“. Er wurde aus fünf Zutaten hergestellt: Arrak (ein Anisschnaps), Zucker, Zitronen, Tee oder Gewürze und Wasser. Früher wie heute haben Punsch & Co. vor allem ein Ziel: Sie spenden Wärme in der kalten Jahreszeit.
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Liebesapfel oder Paradiesfrucht – so wird die Tomate auch genannt. Vor allem im Sommer zählt sie zu den beliebtesten Gemüsearten. Der Tomatensaft dagegen wird in Deutschland eher den Exoten zugeordnet. Er ist mit einem Absatz von 46 Mio. Litern 2008 auch der bekannteste Gemüsesaft (GfK). Die Mehrzahl der Tomatensaft-Freunde genießt ihn im Flugzeug, vorwiegend am Nachmittag und Abend. Warum das so ist, darüber wird viel spekuliert. Sicher aber ist, dass Tomatensaft ein sehr gesundes Getränk ist, das man sich regelmäßig gönnen sollte. In der Sonne gereift baut die Tomate wertvolle bioaktive Substanzen auf. Der Saft dieser Früchte bietet die kostbaren Inhaltsstoffe in leicht verfügbarer Form mit dem typischen Geschmack, der an Sommer erinnert.
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Fitness, Wellness und Lifestyle: Wurden diese Themen vor einigen Jahren noch als vorübergehender Trend belächelt, gehören sie heute wie selbstverständ¬lich zu einem ausgewogenen Lebensstil. Bewegung und eine bewusste Ernährung sollen Spaß machen und in den oftmals stressbeladenen Alltag gut und unkompliziert zu integrieren sein. Da kommt Fruchtsaft als täglicher Begleiter gerade recht!Fruchtsaft ist die natürliche Kraft der Früchte, ihm wird nichts hinzugefügt. Fruchtsaft steht das ganze Jahr hindurch zur Verfügung, lässt sich leicht bevorraten sowie einfach und unkompliziert genießen. Wenn es schnell gehen soll, unterstützt schon ein Glas Fruchtsaft auf bequeme und einfache Art eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Wer mehr Zeit hat, bereitet sich aus verschiedenen Fruchtsäften ein köstliches Mixgetränk.
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Fruchtsäfte sind von Natur aus wertvolle Lebensmittel, die aus ernährungsphysiologischer Sicht auch zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung von Kindern und Jugendlichen dazugehören. Sie sind die ideale Ergänzung zu frischem Obst und werden in der Ernährungspyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in die wichtige Kategorie der pflanzlichen Lebensmittel eingeordnet. Für den VdF sind die Wertigkeit von Fruchtsaft auf der einen Seite und die aktuellen Diskussionen über die Lebens-, Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten von Schülerinnen und Schülern auf der anderen Seite Anlass, das Thema Fruchtsaft für den Unterricht aufzubereiten.
Unter dem Titel „ICH WILL SAFT“ hat der VdF ein umfassendes Unterrichtsmaterial über Fruchtsaft & Co. für die Sekundarstufe I herausgegeben.
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Vom Baum in die Flasche - so entsteht Apfelsaft
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